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merylatiky

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merylatiky
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Hallo

Jemander kann mir diesen Text korrigieren? Es ist fur ein Klasse-Projekt.

Danke schön!!

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Wilhelm von Humbold war ein deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitgründer der Berliner Universität (heute: Humboldt-Universität). Sehen Sie einige wichtige Dinge in Ihrem Leben:

Er ist ein grossen einflussreichen Persönlichkeiten in der deutschen Kulturgeschichte.

Er legtet seine Anstrengungen auf die Kulturwissenschaftlichen Zusammenhängen wie der Bildungsproblematik, der Staatstheorie, der analytischen Betrachtung von Sprache, Literatur und Kunst sowie in aktiver politischer Mitgestaltung als Reformmotor im Schul- und Hochschulwesen und als preußischer Diplomat.

Die Humboldt Bruder hatten immer eien intensive Kommunikation und herzlichen Verbundenheit und die sind bekannte als „preussischen Dioskuren“.

Wilhelm war befreundet mit Friedrich Schiller und mit Goethe. Er war auch „Junior partner der deutschen Klassik“.

Er schuf das erste preussisches Anikenmuseum, wenn er sein Landgut in Tegel reformierte und dekorierte es mit Proben von antiken römischen Kunst und Kultur.

1825, als Präsidenten des Vereins der Freunde der Kunst, war verantwortlich für die Auswahl der Objekte der Kunst, in der neu eröffneten "Altes Museum" in Berlin geteilt werden.

Er war der erste europäische Sprachforscher sagen, dass die menschliche Sprache eine Regel-regierten System ist, anstatt  nur eine Sammlung von Wörtern und Phrasen mit Bedeutungen gepaart.

Der Mondkrater Humboldt wurde 1935 von der Internationalen Astronomischen Union offiziell nach Wilhelm von Humboldt benannt.

AUSBILDUNG

Die Humbold Brüder gehörten einer pommerischen bürgerlichen Familie und sie hatten renommierte Persönlichkeiten als professors. Schon als 13-Jähriger sprach Wilhelm fließend Griechisch, Latein und Französisch und war mit wichtigen Autoren der jeweiligen Literatur vertraut.

Seine Mutter wollte, dass Wilhelm ein Studium der Rechtswissenschaften vorgesehen und Alexander eine Staatswirtschaftslehre. Aber, Wilhelm aufgab sein Jurastudium und ging 1788 in Göttingen um der Philosophie, der Geschichte und den alten Sprachen sich zu widmeten.

DER BILDUNGSREFORMER

Wilhelm von Humboldt wohnte in Berlin, Göttingen, Jena, Paris, Tegel, Wien, in Baskenland und in Rom. Nach sechs Jahren in Rom kommte er 1808 in Deutschland züruck und gebrachte er die Leitung der „Sektion des Kulturs und des öffentlichen Unterrichts“.

Humboldt setzte denn eine erstaunliche tätigkeit: reformierte Lehrpläne, Lehrerausbildung und Prüfungswesen an Elementar- und Volksschulen, Gymnasien und im universitären Bereich.

Humboldt wollte ein dreistufiges Schulsystem mit der Elementarschule, dem Gymnasium und der Universität. Im Herbst 1809 legte er zwei Entwürfe für das Schulwesen vor, den „Königsberger Schulplan“ und den „Litauischen Schulplan“, zwei zentrale Dokumente der deutschen Schulgeschichte.

Für die dreijährige Elementarschule schlug er die Übernahme der Methoden Pestalozzis vor.

Für das Gymnasium formulierte Humboldt die leitenden Ideen zum humanistischen Gymnasium, das er als Vorbereitung zum Studium verstand.

Andere Maßnahmen Humboldts:

            die Einführung des Lehramtsexamens 1810 (examen pro facultate docendi), mit dem der Stand des Gymnasiallehrers geschaffen wurde, der Kenntnisse nachweisen musste in den alten Sprachen, in Geschichte und Mathematik.

            die Vereinheitlichung und Verpflichtung der Abiturprüfung 1812

            der Lehrplan bzw. „Plan der Unterrichtsverfassung“ eines 10-jährigen Gymnasialkurses 1816

            und zu guter Letzt gründte er die Berline Universität 1810.

Er aufgab nach einem Jahr in dieser Position.

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Wilhelm von Humboldt war ein deutscher Gelehrter, Staatsmann und Mitgründer der Berliner Universität (heute gibt es die Humboldt-Universität). Hier sehen Sie jetzt einige wichtige Dinge in seinem Leben:

Er ist eine grosse einflussreiche Persönlichkeit in der deutschen Kulturgeschichte.

Er legte seine Anstrengungen auf die Kulturwissenschaftlichen Zusammenhängen wie der Bildungsproblematik, der Staatstheorie, der analytischen Betrachtung von Sprache, Literatur und Kunst sowie in aktiver politischer Mitgestaltung als Reformator im Schul- und Hochschulwesen und als preußischer Diplomat.

Die Humboldt Brüder hatten immer eine intensive Kommunikation und herzlichen Verbundenheit. Sie sind bekannt als „preussischen Dioskuren“.

Wilhelm war befreundet mit Friedrich Schiller und Goethe. Er war auch „Junior Partner der deutschen Klassik“.

Er schuf das erste preussisches Antikenmuseum, als er sein Landgut in Tegel reformierte und dekorierte es mit Proben von antiker römischer Kunst und Kultur.

1825, als Präsident des Vereins der Freunden der Kunst, war er verantwortlich für die Auswahl der Objekte der Kunst, die in dem neu eröffneten "Altes Museum" in Berlin geteilt werden.

Er war der erste europäische Sprachforscher. Er sagt, dass die menschliche Sprache ein Regel-regiertes System ist, anstatt  nur eine Sammlung von Wörtern und Phrasen, die mit Bedeutungen gepaart sind.

Der Mondkrater Humboldt wurde 1935 von der Internationalen Astronomischen Union offiziell nach Wilhelm von Humboldt benannt.

AUSBILDUNG

Die Humboldt Brüder wuchsen in einer pommerschen bürgerlichen Familie auf und hatten eine renommierte Persönlichkeit als Professors. Schon als 13-Jähriger sprach Wilhelm fließend Griechisch, Latein und Französisch und war mit wichtigen Autoren der jeweiligen Literatur vertraut.

Seine Mutter hatte für Wilhelm ein Studium der Rechtswissenschaft vorgesehen und für Alexander eine Staatswirtschaftslehre. Aber, Wilhelm gab sein Jurastudium auf und ging 1788 nach Göttingen um sich der Philosophie, der Geschichte und den alten Sprachen zu widmen.

DER BILDUNGSREFORMER

Wilhelm von Humboldt wohnte in Berlin, Göttingen, Jena, Paris, Tegel, Wien, im Baskenland und in Rom. Nach sechs Jahren in Rom kam er 1808 nach Deutschland zurück und wurde die Leitung der „Sektion des Kulturs und des öffentlichen Unterrichts“.

Humboldt machte erstaunliche Tätigkeiten: reformierte Lehrpläne, Lehrerausbildung und Prüfungswesen an Elementar- und Volksschulen, Gymnasien und im universitären Bereich.

Humboldt wollte ein dreistufiges Schulsystem mit der Elementarschule, dem Gymnasium und der Universität. Im Herbst 1809 legte er zwei Entwürfe für das Schulwesen vor, den „Königsberger Schulplan“ und den „Litauischen Schulplan“, zwei zentrale Dokumente der deutschen Schulgeschichte.

Für die dreijährige Elementarschule schlug er die Übernahme der Methoden Pestalozzis vor.

Für das Gymnasium formulierte Humboldt die leitenden Ideen zum humanistischen Gymnasium, das er als Vorbereitung zum Studium verstand.

Andere Maßnahmen Humboldts:

 Die Einführung des Lehramtsexamens 1810 (Examen pro facultate docendi), mit dem der Stand des Gymnasiallehrers geschaffen wurde, der Kenntnisse nachweisen musste er in den alten Sprachen, in Geschichte und Mathematik.

            die Vereinheitlichung und Verpflichtung der Abiturprüfung 1812

            der Lehrplan bzw. „Plan der Unterrichtsverfassung“ eines 10-jährigen Gymnasialkurses 1816

            und als letztes gründete er die Berline Universität 1810.

Nach einem Jahr gab er diese Position auf.

Sehr gut , es hatte nicht viele Fehler J